WIR SIND WIEDER DA

Kaum zu glauben, wo die Zeit hin ist! Und nun ist das TOMS Café tatsächlich im 10.Jahr. Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie wir zusammen saßen und uns über die Anfänge Gedanken machten….

Und nun freuen wir uns sehr, dass wir kommenden
Mittwoch, 20. Oktober von 7:30h – 11:30h
nach einer sehr langen Pause (CORONA) endlich wieder unsere Türen öffnen können.

Mit leichten Änderungen im Ablauf, aber natürlich mit den gewohnt leckeren Produkten sind wir schon sehr gespannt, wen wir alles begrüßen dürfen. Natürlich gelten auch bei uns die üblichen 3G-Regeln.

Bis kommenden Mittwoch, wir freuen uns auf euch!

Das Team von TOMS Café

Beratungen

Wegen Covid-19 finden die kostenlosen und persönlichen Beratungen aktuell nur mit vorheriger Terminvereinbarung in der Bücherei statt. Für die Terminabsprache melden Sie sich bitte per eMail oder telefonisch unter 08024-91626, dann organisieren wir einen Termin für Sie.

Das Angebot von Beratungen durch Forum Inklusion beinhaltet:

Netzhautdegeneration

Karin Langhammer von der Selbsthilfeorganisation PRO RETINA steht Menschen mit einer Netzhautdegeneration (z.B. Makuladegeneration oder anderen seltenen Netzhauterkrankungen), sowie deren Angehörigen als Ansprechpartnerin zur Verfügung.

Hörbehinderung

Bild Sören Gericke

Sören Gericke von der BLWG, berät Sie individuell rund um das Thema Gehörlosigkeit, Schwerhörigkeit und Taubblindheit. Auch Personen aus dem Umfeld der Betroffenen können das Angebot wahrnehmen.

Hilfe bei Behinderung

Stefan Glaser von den „Offenen Hilfen“ der Regens-Wagner-Stiftung informiert und berät rund um das Thema Behinderung. Die Offenen Hilfen helfen bei der Klärung von Kostenübernahmen und bieten neben familienunterstützenden Diensten und Ausflügen auch „Ambulant begleitetes Wohnen“ an.

Pflege zu Hause

Monika Bürger vom BRK Miesbach informieren und beraten Sie, wenn Sie einen pflegebedürftigen Angehörigen betreuen, selber Hilfe benötigen oder Informationen zur allgemeinen Entlastung brauchen.
Auch Fragen zur Pflegeversicherung, Finanzierung und Versorgung können geklärt werden.

Mein Kind – irgendwie anders

Ängste, Sprachentwicklung, Schwierigkeiten in der Schule,…
Wie reagiere ich angemessen darauf? Wo bekomme ich, wenn nötig Hilfe?
Mit Zeit und einem offenen Ohr für Fragen zu diesem Thema steht Ihnen Birgit Zeller (HPP i.A.) mit Rat und Tipps zur Verfügung.

Wegen Covid-19 finden die kostenlosen und persönlichen Beratungen aktuell nur telefonisch bzw. online statt. Für die Terminabsprache melden Sie sich bitte per eMail oder telefonisch unter 08024-91626, dann organisieren wir einen Termin für Sie.

„OHNE“ Maske

Heute versuche ich mich an einem etwas schwierigen Thema, über das wir im Forum Inklusion schon länger diskutiert haben:

„Wie geht man mit Menschen um, die keine Maske anhaben?“

Immer wieder sieht man z. B. in der Bahn oder in den Geschäften Menschen ohne Maske und man ertappt sich bei dem Gedanken: „Kann der sich nicht an die Regeln halten?“

Oft passiert es diesen Menschen, dass sie deshalb sehr unwirsch angesprochen werden. Natürlich kann es passieren, dass man es einfach vergessen hat, die Maske aufzuziehen – passiert mir auch ab und zu. Aber es gibt eben auch Solche, die mit Maske keine Luft mehr bekommen und deswegen ein ärztliches Attest haben.

Wäre es nicht schön, wenn nicht alle gleich in die Verweigerer-Schublade gesteckt würden? Eine freundliche Anrede/Frage und schon ist Vieles geklärt und nicht gleich Fronten aufgebaut.
Versuchen wir es einfach beim nächsten Mal!

Wer mag, für den haben wir zur Info hier noch ein bisschen Material gesammelt
Befreit von Maskenpflicht (Merkur)
Ausnahmen von der Maskenpflicht

… und über Feedback freuen wir uns natürlich auch 😉

Fahrgast 3. Klasse

Mitglieder von Forum Inklusion auf dem Weg zur Veranstaltung

Am Freitag, 21.08.20 trafen sich auf dem Bahnhof-Vorplatz Menschen, die ihrem Unmut Luft machen wollten über die neuen Lint-Züge der BRB.
Eingeladen dazu hatte der Verein „UNgehindert“ .

Erst war eine Sternfahrt, anschließend schilderten Betroffene ihre Erlebnisse.

Rollifahrer können nämlich aufgrund unterschiedlicher Höhe der Bahnsteigkante und des Zuges nicht mehr eigenständig einsteigen, sondern müssen warten bis der Schaffner ihnen eine Rampe anlegt, um in den Zug zu gelangen. Auch sonst gibt es noch einige „Veränderungen“ in den neuen Lint-Züge gegenüber der knapp 20 Jahre alten BOB-Züge.

So schade, dass es noch immer nicht selbstverständlich ist, betroffene „Experten“ im Vorfeld mit in die Planungen einzubeziehen.

Artikel aus dem Merkur

Ordnung halten

Ordnung ist – fast – das ganze Leben

An der Ordnung in einer Wohnung scheiden sich allzu oft die Geister. Wer aber schlecht sieht – oder zu erblinden droht – ist auf Ordnung angewiesen.
Jedes Ding hat im Haushalt seinen Platz – und da sollte es auch liegen. Immer.

Schlüssel, Ausweis, Wasserkocher, Teetassen, die Zahnbürste: wenn Sie wissen, dass Sie sich auf ein Leben mit schwindender Sehkraft einstellen müssen, geben Sie allem, was Sie brauchen, einen festen Platz. Beziehen Sie die Menschen, mit denen Sie leben, in diese Übung ein. Alle Beteiligten werden dankbar sein.

Das Leben ist zu kurz, um lange zu suchen!

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Besser sehen!

Scharf sehen lässt nach

Die Kacheln im Badezimmer! Eines Morgens erscheinen die dunklen Fugen nicht gerade, sondern als Wellenlinie. Schock! Alarm! Augenarzt! Der könnte die Diagnose AMD stellen, Altersabhängige Makula – Degeneration. Diese und andere Augenkrankheiten verändern die Fähigkeit zu sehen, meist schleichend, manchmal akut. Das scharfe Sehen lässt nach, lesen wird schwieriger. Schlecht oder gar nicht mehr sehen zu können ist eine Urangst. Sehend bewegt man sich sicher durch die Welt. Sehen macht Freude. Das Lächeln eines Kindes zu erkennen, eine schöne Landschaft, ein Bild – das ist Glück.

Nun braucht man auf Glücksmomente nicht zu verzichten, wenn sich die Augen verändern. 

Besser sehen! weiterlesen

Wir sind umgezogen!

Seit Anfang des Jahres sind wir mit unserem Beratungsangebot in den Räumlichkeiten der Gemeindebücherei direkt am Marktplatz zu finden.

Außerhalb der normalen Öffnungszeiten beraten wir über vielfältige Themen ganz persönlich und kostenlos. Die einzelnen Termine finden sie hier im Kalender und jeden Monat im „Holzkirchner Gemeindeblatt“. Außerdem steht zu den jeweiligen Zeiten unser schöner, bunter Aufsteller vor der Tür. Somit sind wir sehr gut zu finden.

Wir freuen uns sehr über die neue Kooperation und hoffen auf zahlreiche Interessenten.

Wir schaun vorbei

Nun ist das Kind ein Jahr alt und deshalb wird es Zeit für eine Zwischenbilanz.
Nachdem wir anfangs ja ordentlich die Werbetrommel gerührt haben, gab es in Holzkirchen bzw. Otterfing Informationsveranstaltungen und auch einen „Erste Hilfe Kurs“ für die angehenden Helfer.
Es finden regelmäßig Treffen für die Mitstreiter zum Gedankenaustausch statt und es ist für uns immer wunderschön zu hören, wie begeistert Besuchende erzählen. Spätestens dann wissen wir, dass genau das unsere Idee war und ist!

Inzwischen gibt es einen schönen Kreis an Besuchern und die Anzahl der zu Besuchenden wächst stetig an. Gerade war ein schöner Bericht im Merkur und wer mag, kann gerne hier weiterlesen Bilanz: wir schauen vorbei.

Neue Brücke soll 2020 endlich kommen!

Heute Morgen um 9:30h war es soweit. Anwohner, Interessierte, Politiker aus dem Rathaus und natürlich der BR trafen sich in der Austraße vor der „nicht vorhandenen“ Brücke.
Nach einem emotionsgeladenen Anfang zwischen Anwohnern und Bürgermeister von Löwis, konnte er verkünden, dass die neue, breitere, schönere Brücke auf dem Weg ist.
Bis September/Oktober nächsten Jahres soll es dann endlich wieder eine Verbindung von der „alten Au“ direkt zum Marktplatz geben.
Er musste eingestehen, dass so ein Ortstermin oder ein gemeinsames Gespräch mit den Betroffenen bisher nicht statt gefunden hat, was zu dem großen Unmut bei den Anwohnern geführt hat.

Zeitgleich erschienen gestern und heute auch Artikel im Merkur:
Neue Kindergartenbrücke kommt 2020